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Wolfsmühle

Z Wiki.Meteoritica.pl

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Kompletną informację na temat żelaza z Wolfsmühle znajdziemy w publikacji Karstena z 1854 roku, będącej zapisem odczytu wygłoszonego w Akademii Nauk w dniu 13 stycznia 1853. Na początku autor referuje stan wiedzy na temat meteorytów. Stwierdza na początku, że spadanie meteorytów jest faktem znanym od dawna(?), a podwaliny położone przez [[Bibliografia/Chladni Ernst F.F.|Chladniego]] pozwalają weryfikować podejrzane okazy, nawet jeśli nie obserwowano ich spadku. Podkreśla za Chladnim, wszechobecność żelaza w meteorytach i występowania w nim niklu.
Kompletną informację na temat żelaza z Wolfsmühle znajdziemy w publikacji Karstena z 1854 roku, będącej zapisem odczytu wygłoszonego w Akademii Nauk w dniu 13 stycznia 1853. Na początku autor referuje stan wiedzy na temat meteorytów. Stwierdza na początku, że spadanie meteorytów jest faktem znanym od dawna(?), a podwaliny położone przez [[Bibliografia/Chladni Ernst F.F.|Chladniego]] pozwalają weryfikować podejrzane okazy, nawet jeśli nie obserwowano ich spadku. Podkreśla za Chladnim, wszechobecność żelaza w meteorytach i występowania w nim niklu.
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{{AQuote-begin|width = 70%}}(...) Herr Grodzki, der Eigenthümer des Guthes Wolfsmühle, etwa 1 Meile östlich von Thorn, auf dem Wege von Thorn nach Leubitsch, in der Pfarrei Gremboczyn, übersendete dem Herrn Hütteninspektor Kreyher zu Wondolleck im vorigen Herbst (1852) einige Proben von Eisenerzen, welche er auf seinem Guthe gefunden, mit dem Gesuch, den Eisengehalt dieser Erze zu ermitteln, weil er die Anlage einer Eisenhütte beabsichtigte, im Fall sich durch die Untersuchung ein lohnender Eisengehalt des Erzes ergeben sollte. Er fügte hinzu, dass auf seinem Guthe von etwa 700 Morgen Flächeninhalt, der Boden mit diesem Erz so angefüllt sei, dass er kaum 4 Zoll tief pflügen könne, ohne Gefahr zu laufen, die Ackerinstrumente zu zerbrechen. Herr Kreyher erkannte die ungewöhnliche Beschaffenheit des Erzes und theilte mir die ihm zugesendeten Proben mit. Bei dem ersten Anblick hätte man das Erz für Braun - und Gelb-Eisenstein, also für eine Varietät von Raasen-Eisenstein halten mögen, dessen Vorkommen in der Weichsel - Niederimg nicht zu bezweifeln ist. Die frisch angeschlagenen Bruchflächen boten indess einen Zustand der Masse dar, welcher sich mit keinem der bekannten Eisenerze in Übereinstimmung bringen liess. Nach dem halb geschmolzenen Ansehen und nach dem theils dichten, theils porösen und blasigen Zustande der Masse, würde die Vermuthung gerechtfertigt erscheinen, dass man es mit einem Eisenerz zu thun habe, dessen Reduction zu regulinischem Eisen durch einen metallurgischen Process versucht worden sei. Diese Vermuthung erhielt ein grösseres Gewicht durch die porösen, schwarzen, lavaartigen, und ein noch grösseres durch die vollständig verschlackten, verglasten und den gewöhnlichen Eisenfrischschlacken täuschend ähnlichen Massen, welche sich unter den eingesendeten Probestücken befanden. Indess liess sich bei den noch nicht vollständig in einen lavaartigen, sowie bei den noch nicht in einen verschlackten Zustand übergegangenen Probestücken, eine Beschaffenheit der Masse warnehmen, durch welche jede Vermuthung über die Natur der Masse als das Resultat der metallurgischen Behandlung eines tellurischen Eisenerzes weit entfernt ward. Bei jenen, im ersten Stadium der Schmelzung befindlichen Massen zeigte sich deutlich eine innige Vermengung von regulinischem Eisen mit einer schlackenartigen Substanz, die nur theilweise ein verschlacktes Ansehen zeigt und theilweise aus einem nicht verschlackten, bläulichem, zuweilen lauchgrünem Mineral besteht. Eine solche Art der Schlackenbildung würde durch einen metallurgischen Process nicht herbeigeführt werden können und eben so wenig würde man im Stande sein, durch die Kunst einen Körper darzustellen, welcher aus einem innigen Gemenge von Schlacken von solcher Beschaffenheit und von regulinischem Eisen zusammengesetzt ist. Die meteorische Abkunft der Masse schien hiernach sehr wahrscheinlich und ward vollständig bestätigt durch die Beschaffenheit eines kleinen Probestückes, bei welchem das Meteoreisen und der Meteorstein, wenn auch nicht in einem vollkommen, doch in einem wenig veränderten Zustande ihrer ursprünglichen Bildung vorhanden sind. Regulinisches Eisen in den feinsten Zacken und Ästen mit einem licht-bläulichweissen Gestein so innig verwebt, dass man die Lupe zur Hand nehmen muss, um sich von der Beschaffenheit des Gemenges zu überzeugen, bilden die Meteormasse, welche man mit demselben Recht Meteoreisen als Meteorstein nennen könnte. Die Masse stimmt im Allgemeinen am mehrsten mit der Pallassischen überein, nur mit dem Unterschiede dafs in der Sibirischen Masse das Eisen und der Olivin sehr scharf und in grossen Zacken und Körnern von einander gesondert sind, wogegen die Thorner Meteormasse als ein so inniges Gemenge von feinzackigem Eisen und von einem bläulichweissen Mineral erscheint, dass eine mechanische Trennung kaum möglich wird und auch die aus dem feinsten Pulver durch den Magnet ausgezogenen Eisentheilchen von dem anhängenden Meteorstein nicht vollständig befreit werden können. Auch ist in der Sibirischen Meteormasse das Verhältniss des Eisens zum Stein ungleich grösser als in der Meteormasse von Wolfsmühle.  
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(...) Herr Grodzki, der Eigenthümer des Guthes Wolfsmühle, etwa 1 Meile östlich von Thorn, auf dem Wege von Thorn nach Leubitsch, in der Pfarrei Gremboczyn, übersendete dem Herrn Hütteninspektor Kreyher zu Wondolleck im vorigen Herbst (1852) einige Proben von Eisenerzen, welche er auf seinem Guthe gefunden, mit dem Gesuch, den Eisengehalt dieser Erze zu ermitteln, weil er die Anlage einer Eisenhütte beabsichtigte, im Fall sich durch die Untersuchung ein lohnender Eisengehalt des Erzes ergeben sollte. Er fügte hinzu, dass auf seinem Guthe von etwa 700 Morgen Flächeninhalt, der Boden mit diesem Erz so angefüllt sei, dass er kaum 4 Zoll tief pflügen könne, ohne Gefahr zu laufen, die Ackerinstrumente zu zerbrechen. Herr Kreyher erkannte die ungewöhnliche Beschaffenheit des Erzes und theilte mir die ihm zugesendeten Proben mit. Bei dem ersten Anblick hätte man das Erz für Braun - und Gelb-Eisenstein, also für eine Varietät von Raasen-Eisenstein halten mögen, dessen Vorkommen in der Weichsel - Niederimg nicht zu bezweifeln ist. Die frisch angeschlagenen Bruchflächen boten indess einen Zustand der Masse dar, welcher sich mit keinem der bekannten Eisenerze in Übereinstimmung bringen liess. Nach dem halb geschmolzenen Ansehen und nach dem theils dichten, theils porösen und blasigen Zustande der Masse, würde die Vermuthung gerechtfertigt erscheinen, dass man es mit einem Eisenerz zu thun habe, dessen Reduction zu regulinischem Eisen durch einen metallurgischen Process versucht worden sei. Diese Vermuthung erhielt ein grösseres Gewicht durch die porösen, schwarzen, lavaartigen, und ein noch grösseres durch die vollständig verschlackten, verglasten und den gewöhnlichen Eisenfrischschlacken täuschend ähnlichen Massen, welche sich unter den eingesendeten Probestücken befanden. Indess liess sich bei den noch nicht vollständig in einen lavaartigen, sowie bei den noch nicht in einen verschlackten Zustand übergegangenen Probestücken, eine Beschaffenheit der Masse warnehmen, durch welche jede Vermuthung über die Natur der Masse als das Resultat der metallurgischen Behandlung eines tellurischen Eisenerzes weit entfernt ward. Bei jenen, im ersten Stadium der Schmelzung befindlichen Massen zeigte sich deutlich eine innige Vermengung von regulinischem Eisen mit einer schlackenartigen Substanz, die nur theilweise ein verschlacktes Ansehen zeigt und theilweise aus einem nicht verschlackten, bläulichem, zuweilen lauchgrünem Mineral besteht. Eine solche Art der Schlackenbildung würde durch einen metallurgischen Process nicht herbeigeführt werden können und eben so wenig würde man im Stande sein, durch die Kunst einen Körper darzustellen, welcher aus einem innigen Gemenge von Schlacken von solcher Beschaffenheit und von regulinischem Eisen zusammengesetzt ist. Die meteorische Abkunft der Masse schien hiernach sehr wahrscheinlich und ward vollständig bestätigt durch die Beschaffenheit eines kleinen Probestückes, bei welchem das Meteoreisen und der Meteorstein, wenn auch nicht in einem vollkommen, doch in einem wenig veränderten Zustande ihrer ursprünglichen Bildung vorhanden sind. Regulinisches Eisen in den feinsten Zacken und Ästen mit einem licht-bläulichweissen Gestein so innig verwebt, dass man die Lupe zur Hand nehmen muss, um sich von der Beschaffenheit des Gemenges zu überzeugen, bilden die Meteormasse, welche man mit demselben Recht Meteoreisen als Meteorstein nennen könnte. Die Masse stimmt im Allgemeinen am mehrsten mit der Pallassischen überein, nur mit dem Unterschiede dafs in der Sibirischen Masse das Eisen und der Olivin sehr scharf und in grossen Zacken und Körnern von einander gesondert sind, wogegen die Thorner Meteormasse als ein so inniges Gemenge von feinzackigem Eisen und von einem bläulichweissen Mineral erscheint, dass eine mechanische Trennung kaum möglich wird und auch die aus dem feinsten Pulver durch den Magnet ausgezogenen Eisentheilchen von dem anhängenden Meteorstein nicht vollständig befreit werden können. Auch ist in der Sibirischen Meteormasse das Verhältniss des Eisens zum Stein ungleich grösser als in der Meteormasse von Wolfsmühle.  
In der Umgegend von Thorn ist niemals eine Eisenhüttenanlage vorhanden gewesen, es hat daher auch eine metallurgische Behandlung der Meteormasse, aus welcher der jetzige, theilweise sehr veränderte Zustand der Masse erklärt werden mögte, nicht statt gefunden. Aber die Beschaffenheit der Meteormasse und die Art ihres Vorkommens würden die Vermuthung einer künstlichen Bearbeitung derselben, durch welche sie in den gefritteten, in Lava umgewandelten und in den verschlackten Zustand versetzt worden sein mögte, selbst dann ganz unstatthaft erscheinen lassen, wenn sich wirklich Eisenhüttenanlagen in grosser Zahl in der Gegend von Thorn jemals befunden hätten, oder noch jetzt befänden.  
In der Umgegend von Thorn ist niemals eine Eisenhüttenanlage vorhanden gewesen, es hat daher auch eine metallurgische Behandlung der Meteormasse, aus welcher der jetzige, theilweise sehr veränderte Zustand der Masse erklärt werden mögte, nicht statt gefunden. Aber die Beschaffenheit der Meteormasse und die Art ihres Vorkommens würden die Vermuthung einer künstlichen Bearbeitung derselben, durch welche sie in den gefritteten, in Lava umgewandelten und in den verschlackten Zustand versetzt worden sein mögte, selbst dann ganz unstatthaft erscheinen lassen, wenn sich wirklich Eisenhüttenanlagen in grosser Zahl in der Gegend von Thorn jemals befunden hätten, oder noch jetzt befänden.  
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Wie weit die einzelnen, über oder unter Tage liegenden Schollen sich über die Gränzen des Guthes Wolfsmühle hinaus erstrecken mögen, bleibt hiernach zweifelhaft. Die Hauptmasse des Meteors scheint sich in der Schlucht entladen zu haben, wenn auch das Gewicht der vielen vereinzelten Niederfälle dem Gewicht der Hauptmasse gleich kommen, oder dasselbe vielleicht übertreffen mag. Legt man bei einer Berechnung nur die kleinsten von dem Herrn Grodzki für das Vorkommen der Masse in der Schlucht gegebenen Dimensionen zum Grunde, so ergiebt sich der kubische Inhalt für die eine Hälfte der in der Schlucht abgelagerten Masse zu 160.15.2 = 4800 Kubikfuss. Wird das Gewicht für 1 Kubikfuss, wegen der vielen Poren und Blasenräume der Masse, nur zu 1½ Centner angenommen, so muss das Gewicht der zusammenhängenden Masse an dem einen Ufer des Mühlbachbettes 7200 Centner betragen. Einer späteren, sorgfältigen Untersuchung dieses Meteormassenfalles bleibt es vorbehalten, die Ausdehnung des Areals zu bestimmen, über welchem die Niederfälle statt gefunden haben und mit Wahrscheinlichkeit das Gewicht der niedergefallenen Masse zu ermitteln, welches nach den jetzt vorliegenden Mittheilungen nicht unter 20,000 Centner betragen kann.  
Wie weit die einzelnen, über oder unter Tage liegenden Schollen sich über die Gränzen des Guthes Wolfsmühle hinaus erstrecken mögen, bleibt hiernach zweifelhaft. Die Hauptmasse des Meteors scheint sich in der Schlucht entladen zu haben, wenn auch das Gewicht der vielen vereinzelten Niederfälle dem Gewicht der Hauptmasse gleich kommen, oder dasselbe vielleicht übertreffen mag. Legt man bei einer Berechnung nur die kleinsten von dem Herrn Grodzki für das Vorkommen der Masse in der Schlucht gegebenen Dimensionen zum Grunde, so ergiebt sich der kubische Inhalt für die eine Hälfte der in der Schlucht abgelagerten Masse zu 160.15.2 = 4800 Kubikfuss. Wird das Gewicht für 1 Kubikfuss, wegen der vielen Poren und Blasenräume der Masse, nur zu 1½ Centner angenommen, so muss das Gewicht der zusammenhängenden Masse an dem einen Ufer des Mühlbachbettes 7200 Centner betragen. Einer späteren, sorgfältigen Untersuchung dieses Meteormassenfalles bleibt es vorbehalten, die Ausdehnung des Areals zu bestimmen, über welchem die Niederfälle statt gefunden haben und mit Wahrscheinlichkeit das Gewicht der niedergefallenen Masse zu ermitteln, welches nach den jetzt vorliegenden Mittheilungen nicht unter 20,000 Centner betragen kann.  
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Hat sich ein so riesenhafter Meteormassenfall, welcher, wenn der Niederfall kaum 1 Meile weiter gegen West statt gefunden hätte, einem grossen Theil der Stadt Thorn, wenn sie damals schon vorhanden war, den Untergang bereitet haben würde, schon in der geschichtlichen Zeit ereignet, so sollte man glauben, dass von einem so grossen und furchtbaren Naturereigniss irgend eine Kunde aufbewahrt geblieben wäre. Zu der Zeit als sich jener Niederfall ereignete, wird Wolfsmühle wahrscheinlich eine dicht bewaldete und vielleicht ganz unbewohnte Gegend gewesen sein und das Ereigniss könnte noch in einer nicht zu entfernten Vergangenheit statt gefunden haben, ohne dass es Verwunderung erregen dürfte, dasselbe in den Geschichtsbüchern von Thorn nicht aufgezeichnet zu finden. Vielleicht trifft jener merkwürdige Meteormassenfall mit einem Ereigniss zusammen, von welchem {{sparse-b}}Sebastian Münster{{sparse-e}} in seiner Cosmographie (Basel. 1628. Lib. V. p. 1290) Nachricht gegeben hat. An dieser Stelle heisst es:  
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Hat sich ein so riesenhafter Meteormassenfall, welcher, wenn der Niederfall kaum 1 Meile weiter gegen West statt gefunden hätte, einem grossen Theil der Stadt Thorn, wenn sie damals schon vorhanden war, den Untergang bereitet haben würde, schon in der geschichtlichen Zeit ereignet, so sollte man glauben, dass von einem so grossen und furchtbaren Naturereigniss irgend eine Kunde aufbewahrt geblieben wäre. Zu der Zeit als sich jener Niederfall ereignete, wird Wolfsmühle wahrscheinlich eine dicht bewaldete und vielleicht ganz unbewohnte Gegend gewesen sein und das Ereigniss könnte noch in einer nicht zu entfernten Vergangenheit statt gefunden haben, ohne dass es Verwunderung erregen dürfte, dasselbe in den Geschichtsbüchern von Thorn nicht aufgezeichnet zu finden. Vielleicht trifft jener merkwürdige Meteormassenfall mit einem Ereigniss zusammen, von welchem {{sparse-b}}Sebastian Münster{{sparse-e}} in seiner Cosmographie (Basel. 1628. Lib. V. p. 1290) Nachricht gegeben hat. An dieser Stelle heisst es:
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{{AQuote-begin}}Anno 1572, den 9 Jenners, als die Wixel drey Tag Blutfarb gewesen lind demnach wiederumb ihre rechte Färb bekommen, ist zu [[Toruń 1572|Thorn]] in Preussen umb 9 Uhr in der Nacht ein schrecklicher Erdbidem sampt einem mechtigen Sturm-Wind, und darauss ein greylicher Wolkenbruch entstanden, dass durch denselbigen Wasser-Gufs ein grofs Theil der Stattmawr hernider gefeilt, 19 Joch an der Brück hingeführt worden, und bey 300 Menschen ertrunken sindt. Mit hiezu hat es zehenpfündige Stein gehaglet, die viel Leut zu todt geschlagen und ein Fewrstraal von Himmel der Stadt Kornhauss verbrennt. {{AQuote-end}}
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Anno 1572, den 9 Jenners, als die Wixel drey Tag Blutfarb gewesen lind demnach wiederumb ihre rechte Färb bekommen, ist zu [[Toruń 1572|Thorn]] in Preussen umb 9 Uhr in der Nacht ein schrecklicher Erdbidem sampt einem mechtigen Sturm-Wind, und darauss ein greylicher Wolkenbruch entstanden, dass durch denselbigen Wasser-Gufs ein grofs Theil der Stattmawr hernider gefeilt, 19 Joch an der Brück hingeführt worden, und bey 300 Menschen ertrunken sindt. Mit hiezu hat es zehenpfündige Stein gehaglet, die viel Leut zu todt geschlagen und ein Fewrstraal von Himmel der Stadt Kornhauss verbrennt.
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Ein Jahrhundert später als Münster über jene Begebenheit die sich damals vor 52&nbsp;Jahren ereignet haben sollte, die eben mitgetheilte Nachricht gab, führt J.&nbsp;H. {{sparse-b}}Zernecke{{sparse-e}} in seiner Thornischen Chronica (Berlin&nbsp;1727. S.&nbsp;157) Münsters Worte an, setzt aber hinzu: in den ''MSctis Thoruniensibus'' finde davon gar keine Notam; Halte also dafür, dass dieses aus dem grossen Buch der kleinen Wahrheit muss genommen seyn.(<sup>1</sup>)  
Ein Jahrhundert später als Münster über jene Begebenheit die sich damals vor 52&nbsp;Jahren ereignet haben sollte, die eben mitgetheilte Nachricht gab, führt J.&nbsp;H. {{sparse-b}}Zernecke{{sparse-e}} in seiner Thornischen Chronica (Berlin&nbsp;1727. S.&nbsp;157) Münsters Worte an, setzt aber hinzu: in den ''MSctis Thoruniensibus'' finde davon gar keine Notam; Halte also dafür, dass dieses aus dem grossen Buch der kleinen Wahrheit muss genommen seyn.(<sup>1</sup>)  

Wersja z 11:32, 31 lip 2012

Pokłady rudy darniowej

Thorn (Annalen der Physik 1854a 90).jpg

Informacja o znalezieniu w 1853 roku[1] w dobrach Wolfsmühle meteorytów i cytat z Münster'a (1554) dotyczący spadku meteorytów w Toruniu w 1572 roku.


Relacja zamieszczona w Tygodniku Petersburskim:

«
P. Grodzki, obywatel z Wolfsmühl, majętności położonej o milę od miasta Torunia, zadał jednemu inżenjerowi górniczemu pytanie: czy warto urządzić zakład dla wyrabiania żelaza z rudy, znajdującej się na jego ziemi? dodając, że ziemia składająca jego własność, na obszarze 70 morgenów pruskich, tak jest tą rudą pokryta, iż pług nie może się zagłębić więcej nad cztery cale. Próbki przysłane od P. Grodzkiego dostały się w ręce sławnego metallurga P. Karsten, który uznał je za żelazo meteoryczne, to jest za ciało spadłe na ziemię z powietrza.

Zebrane wiadomości pokazały, ie to ciało pokrywa całą powierzchnią miejscowości zwаnеj Wolfsmühl, i leży oddzielnemi massami od 2 do 3 stop długości, od 3 do 6 cali szerokości, a od 2 do 5 calów grubości. Tąż substancyą pokryte są oba brzegi strumienia[2], wzdłuż którego leży ona nieprzerwaną strefą, 160 stop szeroką. Można wnosić, że cała ilość meteorycznego żelaza, znajdująca się w tej miejscowości wynosi do 5,000 stop kubicznych i waży około 60,000 pudów rossyjskich[3].

Sądząc z chymicznego składu, należy przypuścić, że całkowita massa tego żelaza spadła z powietrza, w postaci kamieni atmosferycznych czyli aerolitów. Ale kiedy się ten fenomen zdarzył, czy w historyczne, czy w przedhistoryczne czasy? Odpowiedź na to pytanie jest bardzo trudna; chociaż w «Kosmografii» Sebastiana Munster[4], znajduje się wzmianka, że 9 Stycznia 1572 roku o godzinie 9 wieczorem, panowała nad Toruniem straszna burza z trzęsieniem ziemi i że podczas niej padały z nieba kamienie, które wielu ludzi zabiły.

W miejscach, gdzie ten nader godny uwagi meteorit nie zniedokwasił się od wpływu powietrza, tam z proszku jego cząstki żelaza łatwo się dają wydzielać za pomocą magnesu. Rozkład chymiczny pokazał, że ten produkt meteoryczny składa się na 100 częściach z 55 czystego żelaza i 45 rozmaitych cząstek ziemnych.

Wodny rozczyn miedzianego koperwasu mocno działa na Wolfenmühlskie żelazo, które też nader łatwo rozpuszcza się w kwasie saletrowym. Traktowane kwasem siarczanym daje słaby zapach wodorodu siarczystego, prędko przemijający i pochodzący zapewna od bardzo nieznacznego stosunku siarczyku żelaza. Ten meteorit nie zawiera w sobie ani węgla, ani siarki, ani fosforu, ani arseniku, ani miedzi, ani kobaltu; nie ma w nim nawet niklu, ani krzemianu (silicium) a magneziam widać tylko słabe ślady.

Toruński meteorit jest jedyny w swoim rodzaju ze względu na ogrom massy i obszar który zajmuje na powierzchni ziemi. Skład jego różni się od składu innych aerolitów czystością znajdującego się w nim żelaza. Pierwiastkowo był on w jednolitych miąższych bryłach; czas i działanie wpływów atmosferycznych zamieniły go w kruchą massę.
»


Sądząc z opisu miejsca i ilości stwierdzonego tam żelaza, można przypuszczać, że owe meteorytowe złoże było pokładami rudy darniowej (wchodzący w jej skład limonit jest lekko magnetyczny). Za niemeteorytowym pochodzeniem żelaza świadczy również brak w nim niklu, co potwierdzono bardzo szczegółowymi analizami (choć w jednym miejscu stwierdzono, że zawiera nieznacznego stosunku siarczyku żelaza, a dalej, że nie zawiera ani siarki).


Badania Karstena

Kompletną informację na temat żelaza z Wolfsmühle znajdziemy w publikacji Karstena z 1854 roku, będącej zapisem odczytu wygłoszonego w Akademii Nauk w dniu 13 stycznia 1853. Na początku autor referuje stan wiedzy na temat meteorytów. Stwierdza na początku, że spadanie meteorytów jest faktem znanym od dawna(?), a podwaliny położone przez Chladniego pozwalają weryfikować podejrzane okazy, nawet jeśli nie obserwowano ich spadku. Podkreśla za Chladnim, wszechobecność żelaza w meteorytach i występowania w nim niklu.

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(...) Herr Grodzki, der Eigenthümer des Guthes Wolfsmühle, etwa 1 Meile östlich von Thorn, auf dem Wege von Thorn nach Leubitsch, in der Pfarrei Gremboczyn, übersendete dem Herrn Hütteninspektor Kreyher zu Wondolleck im vorigen Herbst (1852) einige Proben von Eisenerzen, welche er auf seinem Guthe gefunden, mit dem Gesuch, den Eisengehalt dieser Erze zu ermitteln, weil er die Anlage einer Eisenhütte beabsichtigte, im Fall sich durch die Untersuchung ein lohnender Eisengehalt des Erzes ergeben sollte. Er fügte hinzu, dass auf seinem Guthe von etwa 700 Morgen Flächeninhalt, der Boden mit diesem Erz so angefüllt sei, dass er kaum 4 Zoll tief pflügen könne, ohne Gefahr zu laufen, die Ackerinstrumente zu zerbrechen. Herr Kreyher erkannte die ungewöhnliche Beschaffenheit des Erzes und theilte mir die ihm zugesendeten Proben mit. Bei dem ersten Anblick hätte man das Erz für Braun - und Gelb-Eisenstein, also für eine Varietät von Raasen-Eisenstein halten mögen, dessen Vorkommen in der Weichsel - Niederimg nicht zu bezweifeln ist. Die frisch angeschlagenen Bruchflächen boten indess einen Zustand der Masse dar, welcher sich mit keinem der bekannten Eisenerze in Übereinstimmung bringen liess. Nach dem halb geschmolzenen Ansehen und nach dem theils dichten, theils porösen und blasigen Zustande der Masse, würde die Vermuthung gerechtfertigt erscheinen, dass man es mit einem Eisenerz zu thun habe, dessen Reduction zu regulinischem Eisen durch einen metallurgischen Process versucht worden sei. Diese Vermuthung erhielt ein grösseres Gewicht durch die porösen, schwarzen, lavaartigen, und ein noch grösseres durch die vollständig verschlackten, verglasten und den gewöhnlichen Eisenfrischschlacken täuschend ähnlichen Massen, welche sich unter den eingesendeten Probestücken befanden. Indess liess sich bei den noch nicht vollständig in einen lavaartigen, sowie bei den noch nicht in einen verschlackten Zustand übergegangenen Probestücken, eine Beschaffenheit der Masse warnehmen, durch welche jede Vermuthung über die Natur der Masse als das Resultat der metallurgischen Behandlung eines tellurischen Eisenerzes weit entfernt ward. Bei jenen, im ersten Stadium der Schmelzung befindlichen Massen zeigte sich deutlich eine innige Vermengung von regulinischem Eisen mit einer schlackenartigen Substanz, die nur theilweise ein verschlacktes Ansehen zeigt und theilweise aus einem nicht verschlackten, bläulichem, zuweilen lauchgrünem Mineral besteht. Eine solche Art der Schlackenbildung würde durch einen metallurgischen Process nicht herbeigeführt werden können und eben so wenig würde man im Stande sein, durch die Kunst einen Körper darzustellen, welcher aus einem innigen Gemenge von Schlacken von solcher Beschaffenheit und von regulinischem Eisen zusammengesetzt ist. Die meteorische Abkunft der Masse schien hiernach sehr wahrscheinlich und ward vollständig bestätigt durch die Beschaffenheit eines kleinen Probestückes, bei welchem das Meteoreisen und der Meteorstein, wenn auch nicht in einem vollkommen, doch in einem wenig veränderten Zustande ihrer ursprünglichen Bildung vorhanden sind. Regulinisches Eisen in den feinsten Zacken und Ästen mit einem licht-bläulichweissen Gestein so innig verwebt, dass man die Lupe zur Hand nehmen muss, um sich von der Beschaffenheit des Gemenges zu überzeugen, bilden die Meteormasse, welche man mit demselben Recht Meteoreisen als Meteorstein nennen könnte. Die Masse stimmt im Allgemeinen am mehrsten mit der Pallassischen überein, nur mit dem Unterschiede dafs in der Sibirischen Masse das Eisen und der Olivin sehr scharf und in grossen Zacken und Körnern von einander gesondert sind, wogegen die Thorner Meteormasse als ein so inniges Gemenge von feinzackigem Eisen und von einem bläulichweissen Mineral erscheint, dass eine mechanische Trennung kaum möglich wird und auch die aus dem feinsten Pulver durch den Magnet ausgezogenen Eisentheilchen von dem anhängenden Meteorstein nicht vollständig befreit werden können. Auch ist in der Sibirischen Meteormasse das Verhältniss des Eisens zum Stein ungleich grösser als in der Meteormasse von Wolfsmühle.

In der Umgegend von Thorn ist niemals eine Eisenhüttenanlage vorhanden gewesen, es hat daher auch eine metallurgische Behandlung der Meteormasse, aus welcher der jetzige, theilweise sehr veränderte Zustand der Masse erklärt werden mögte, nicht statt gefunden. Aber die Beschaffenheit der Meteormasse und die Art ihres Vorkommens würden die Vermuthung einer künstlichen Bearbeitung derselben, durch welche sie in den gefritteten, in Lava umgewandelten und in den verschlackten Zustand versetzt worden sein mögte, selbst dann ganz unstatthaft erscheinen lassen, wenn sich wirklich Eisenhüttenanlagen in grosser Zahl in der Gegend von Thorn jemals befunden hätten, oder noch jetzt befänden.

Über das Vorkommen der so genannten Erzmassen zu Wolfsmühle hat Herr Grodzki folgende Auskunft gegeben:

Das Erz kommt in einzelnen, 2 bis 3 Fuss langen, 3 bis 6 Zoll breiten und 2, 3 und mehr Zoll dicken Schollen fast auf dem ganzen Areal von Wolfsmühle unter der Erddecke vor. Die Schollen sind unzusammenhängend und durch längere oder kürzere Zwischenräume von einander getrennt. Eine zusammenhängende Ablagerung von neben und über einander geschobenen Schollen findet sich aber in einer Schlucht, die von einem Mühlbach gebildet wird, welcher sein Wasser der Drevenz und durch diese der Weichsel zuführt. In dieser Schlucht sind die dicht neben und über einander geschobenen Schollen, welche in solcher Art eine zusammenhängende Ablagerung bilden, auf eine Längenerstreckung von 160 Fuss zu beiden Seiten des Baches verfolgt worden. Die Mächtigkeit der über einander geschobenen Schollen beträgt zusammen 2 bis 3 Fuss; an einer Stelle ist sogar eine Mächtigkeit von 6 Fuss beobachtet worden. Die Ausdehnung der Ablagerung zu beiden Seiten des Baches lässt sich nur für die eine Uferseite angeben und beträgt 20, stellenweise auch nur 15 Fuss. Auf der andern Seite des Ufers, wo die Mächtigkeit der Erzablagerung zuzunehmen scheint, ist die Breitenausdehnung nicht zu bestimmen, weil das Erz bald mit einer so starken Sanddecke bedeckt wird, dass erst eine Bohr - oder Schürfarbeit vorgenommen werden muss. Die Schollen liegen überall auf Sand und werden in der Regel von dem Erdboden bedeckt, indem nur wenige von den vereinzelt auf den Ackern vorkommenden Schollen ohne Decke zu Tage liegen.

Wie weit die einzelnen, über oder unter Tage liegenden Schollen sich über die Gränzen des Guthes Wolfsmühle hinaus erstrecken mögen, bleibt hiernach zweifelhaft. Die Hauptmasse des Meteors scheint sich in der Schlucht entladen zu haben, wenn auch das Gewicht der vielen vereinzelten Niederfälle dem Gewicht der Hauptmasse gleich kommen, oder dasselbe vielleicht übertreffen mag. Legt man bei einer Berechnung nur die kleinsten von dem Herrn Grodzki für das Vorkommen der Masse in der Schlucht gegebenen Dimensionen zum Grunde, so ergiebt sich der kubische Inhalt für die eine Hälfte der in der Schlucht abgelagerten Masse zu 160.15.2 = 4800 Kubikfuss. Wird das Gewicht für 1 Kubikfuss, wegen der vielen Poren und Blasenräume der Masse, nur zu 1½ Centner angenommen, so muss das Gewicht der zusammenhängenden Masse an dem einen Ufer des Mühlbachbettes 7200 Centner betragen. Einer späteren, sorgfältigen Untersuchung dieses Meteormassenfalles bleibt es vorbehalten, die Ausdehnung des Areals zu bestimmen, über welchem die Niederfälle statt gefunden haben und mit Wahrscheinlichkeit das Gewicht der niedergefallenen Masse zu ermitteln, welches nach den jetzt vorliegenden Mittheilungen nicht unter 20,000 Centner betragen kann.

Hat sich ein so riesenhafter Meteormassenfall, welcher, wenn der Niederfall kaum 1 Meile weiter gegen West statt gefunden hätte, einem grossen Theil der Stadt Thorn, wenn sie damals schon vorhanden war, den Untergang bereitet haben würde, schon in der geschichtlichen Zeit ereignet, so sollte man glauben, dass von einem so grossen und furchtbaren Naturereigniss irgend eine Kunde aufbewahrt geblieben wäre. Zu der Zeit als sich jener Niederfall ereignete, wird Wolfsmühle wahrscheinlich eine dicht bewaldete und vielleicht ganz unbewohnte Gegend gewesen sein und das Ereigniss könnte noch in einer nicht zu entfernten Vergangenheit statt gefunden haben, ohne dass es Verwunderung erregen dürfte, dasselbe in den Geschichtsbüchern von Thorn nicht aufgezeichnet zu finden. Vielleicht trifft jener merkwürdige Meteormassenfall mit einem Ereigniss zusammen, von welchem Sebastian Münster in seiner Cosmographie (Basel. 1628. Lib. V. p. 1290) Nachricht gegeben hat. An dieser Stelle heisst es:

«

Anno 1572, den 9 Jenners, als die Wixel drey Tag Blutfarb gewesen lind demnach wiederumb ihre rechte Färb bekommen, ist zu Thorn in Preussen umb 9 Uhr in der Nacht ein schrecklicher Erdbidem sampt einem mechtigen Sturm-Wind, und darauss ein greylicher Wolkenbruch entstanden, dass durch denselbigen Wasser-Gufs ein grofs Theil der Stattmawr hernider gefeilt, 19 Joch an der Brück hingeführt worden, und bey 300 Menschen ertrunken sindt. Mit hiezu hat es zehenpfündige Stein gehaglet, die viel Leut zu todt geschlagen und ein Fewrstraal von Himmel der Stadt Kornhauss verbrennt.

»

Ein Jahrhundert später als Münster über jene Begebenheit die sich damals vor 52 Jahren ereignet haben sollte, die eben mitgetheilte Nachricht gab, führt J. H. Zernecke in seiner Thornischen Chronica (Berlin 1727. S. 157) Münsters Worte an, setzt aber hinzu: in den MSctis Thoruniensibus finde davon gar keine Notam; Halte also dafür, dass dieses aus dem grossen Buch der kleinen Wahrheit muss genommen seyn.(1)

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(1) Diese Notiz von Zernecke befindet sich schon in Chladni's Schrift über FeuerMeteore S. 216.


Der Meteoreisenfall bei Schwetz am linken Ufer des Schwarzwassers und nahe am linken Weichselufer ist zu einer andern Zeit erfolgt und unabhängig von dem Meteormassenfall bei Thorn. Denn die Schwetzer Meteormasse ist Meteoreisen ohne eine Beimengung von Meteorstein ; auch enthält jenes Meteoreisen, nach der Analyse des Hrn. Rammelsberg 5,77 Proc. Nickel und 1,05 Proc. Kobalt; von beiden Metallen ist im Thorner Meteoreisen keine Spur aufzufinden. Nach der von Münster gegebenen Nachricht würde sich der Wolfsmühlener Meteormassenfall noch über Thorn hinaus gegen West erstreckt haben können. Eine genaue Untersuchung des Umkreises, innerhalb dessen das Wolfsmühler Meteor sich entladen hat, wird hoffentlich nicht auf sich warten lassen. Die Münstersche Mittheihmg, obgleich Zernecke ihre Bichtigkeit bezweifelt, ist um so auffallender, als in seiner Cosmographie sonst nirgends eines Meteormassenfalles gedacht wird, jenes Ereigniss also seine besondere Aufmerksamkeit erregt haben muss. Dafs man zu Thorn eine erdbebenartige Erschütterung warzunehmen geglaubt hat, ist bei der geringen Entfernung von 1 Meile, in welcher viele tausend Centner Meteormasse auf einen am 9. Januar vielleicht gefrorenen Boden viele Meilen hoch niederfielen, sehr leicht zu erklären. Dass im Stadtarchiv zu Thorn keine Nachricht von jener Begebenheit aufzufinden ist, dürfte kein Grund sein, das Ereigniss selbst zu läugnen. (...)
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Z zamieszczonego tu opisu zalegania pokładów rudy, można jednoznacznie wykluczyć ich meteorytowe pochodzenie. Również skutki wydarzenia z 1572 roku pod Toruniem (tysiące kilogramów rudy-żelaza), jak słusznie zauważa Karsten, olbrzymiego deszczu meteorytów w sąsiedztwie dużego miasta, nie mogły pozostać niezauważone. Przywołując wyniki badań meteorytu Schwetz (Świecie), podkreśla brak znaczących ilości niklu w żelazie spod Wilczego Młyna. Jeśli w 1572 roku coś spadło pod Toruniem, to zapewne nie było to żelazo z Wolfsmühle.

Lokalizacja

Ulica Wilczy Młyn (niem. Wolfsmühle) w Lubiczu (niem. Leibitsch)

Współcześnie śladem po dobrach Wolfsmühle jest ulica Wilczy Młyn w Lubiczu Dolnym (niem. Leibitsch) oddalona około 9 km od centrum Torunia.


Mapy

Inne mapy (źródło: MAPSTER): 2978_Gramtschen_1944.jpgKDR_226_Thorn_1914_400dpi.jpg


Bibliografia

  • Karsten C.J.B., (1854), Über Feuer-Meteore und über einen merkwürdigen Meteormassen-Fall, der sich früher bei Thorn ereignet hat, Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Aus dem Jahre 1853, Berlin 1854, s. 1-17. Plik DjVu.
  • +Münster Sebastian, (1554), Cosmographiae universalis libri VI. 1554 (wydania późniejsze).
  • Pokrzywnicki Jerzy, (1965), O bolidach obserwowanych nad Polską – II, Acta Geophys. Polon., vol. XIII, nr 3, 1965, s. 207-215.[5] Plik DjVu
    Źródło: Wiki.Meteoritica.pl
    .
  • +Tygodnik Petersburski. Gazeta Urzędowa Królestwa Polskiego, Nr 100, 1853, s. 8. Plik DjVu

Przypisy

  1. ^ Pokrzywnicki (1965) podaje datę znalezienia meteorytów na 1857 rok, ale wzmianka w Tygodniku Petersburskim jest z roku 1853
  2. ^ chodzi zapewne o przepływającą w pobliżu Strugę Lubicką zwaną również Wilczą Strugą?
  3. ^ 1 pub rosyjski to 16,38 kg; daje to około 1000 ton!
  4. ^ Münster (1554)
  5. ^ wszystkie części: cz. 1Pokrzywnicki (1960, Acta Geophys. Polon.)
    Źródło: Wiki.Meteoritica.pl
    , cz. 2Pokrzywnicki (1965, Acta Geophys. Polon.)
    Źródło: Wiki.Meteoritica.pl
    , cz. 3Pokrzywnicki (1965, Bull. soc. amis sci. et lettres Poznan, B)
    Źródło: Wiki.Meteoritica.pl
    , cz. 4Pokrzywnicki (1969, Acta Geophys. Polon.)
    Źródło: Wiki.Meteoritica.pl

Zobacz również

Linki zewnętrzne

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